15.09.2017

Autoresponder

Finde die sechs (6!) Fehler im Autoresponder eines Mitglieds der Geschäftsführung. Nix mehr zu sagen. Ich auch nicht.


Buddhaenergie

Jesusenergie, Buddhaenergie, Atomenergie. Wie beim Essen oder der Farbe des Uhrenarmbandes wählen wir nun auch die Energie, deren wir uns frei bedienen – ob es die Gottheit nun will oder nicht, geschweige denn, ob sie welche absondert. Atomenergie ist real.


Der M0hrenk0pf

Die Diskussion um die Benennung des mit einem Schokoladenmantel umhüllten Eiweisspfluders hat so einiges angestossen. So gibt es Gemeindewappen mit Köpfen dunkelhäutiger Menschen oder Restaurants mit seltsam dunklen Namen sowie negativ behaftete Ausdrücke und ein Kartenspiel. Die eingangs erwähnten Produkte hingegen sind schon lange Gegenstand politischer Diskussionen: Der Mohrenkopf. Der Begriff "Mohr" ist klar abfällig und deshalb als rassistisch zu verurteilen. Die Idee aber von einem Kopf zu sprechen, dessen Farbe jener des genannten Genussmittels entspricht, ist vielleicht nicht ganz so weit hergeholt, wie ein Video zeigt, dessen Quelle mir leider nicht bekannt ist. Falls es unangemessen oder strafbar ist, dies weiter zu verbreiten, dann bitte ich um Entschuldigung und werde es umgehend entfernen, und ich distanziere mich auch klar von jeglicher Art des Rassismus oder überhaupt undsoweiter. Spass hat es aber trotzdem gemacht.




13.09.2017

Wer wurde eigentlich …

Bachelorfette? Und wie fett war sie wirklich?

Reden wir mal über … Gleichberechtigung

Gleichberechtigung (Neudeutsch Gleichstellung) klammert aus, dass Männer entweder ins Militär, in einem Pflegeheim arbeiten oder ins Gefängnis müssen, während die Frauen frei über dieses Jahr verfügen können; sie werden ein Jahr früher pensioniert und werden 4,4 Jahre älter. Das sind total 6,4 Jahre mehr Freiheit/Lebenszeit/Qualität. Dies entspricht 12,5% der durchschnittlichen Lebenserwartung der Männer. Das durchschnittliche Einkommen der Frau ohne Kaderstelle liegt leider (z. T. begründbar) 6–10% unter jenem der Männer. Männer, die Teilzeit arbeiten möchten, werden anders (nachteiliger) beurteilt als Frauen, wodurch ihnen dies erschwert wird. Männer in körperlich belastenden Berufen dürfen bis zu 25 kg tragen, Frauen max. 15 kg, auch wenn sie stärker sein sollten als der Mann (Suva). Wir können also ohne weiteres darüber nachdenken, wenigstens das Rentenalter für beide Geschlechter «gleichzustellen», damit der Mann gegenüber der Frau nicht nachteilig behandelt wird.
(Quellen Zahlengrundlagen: Bundesamt f. Statistik, admin.ch)
Die Scheinargumente betreffs der vielen Gratisarbeit, die Frauen (angeblich mehr) leisten als Männer, oder dass sie deshalb früher pensioniert werden, weil sie weniger Lohn beziehen, sind gleichermassen falsch, weil das eine mit dem anderen weder vermischt werden kann, noch auf dem Buckel der Männer ausgetragen werden darf. Und wenn die Haushaltsarbeit und die Zeit im Park mit den Kindern, die Zeit beim Kaffekränfli oder in der Badi entlöhnt werden soll (was er durch den Mann ja bereits wird oder werden sollte, indem der Lohn gleichermassen geteilt wird sofern Kinder vorhanden sind), dann sollte der Mann dort nichts mehr leisten und erwarten, dass er sich einfach hinsetzen kann wenn er von der Arbeit nachhause kommt. Anderfalls sollte er für jeden Gutenachtkuss, den er den Kindern gibt, auch entlöhnt werden. Und apropos: Wer soll die Hausfrau zusötzlich entlöhnen und wer kontrolliert ihre Arbeit, so wie diejenige des Mannes von dessen Chef kontrolliert wird? Wer ist in so einer geregelten Beziehung dann der Chef?