07.05.2008

ferienträume

Seit ich den weg von basel nach reinach mit dem velo über das bruderholz bestreite, habe ich wieder diese wunderbare gefühl, welches ich hatte, als ich jahrelang durch die lange erle nach riehen fuhr. ein wunderbares, nicht greif- oder beschreibbares gefühl von fernweh. ich habe so jeden morgen und jeden abend ein bisschen ferien, ich stelle mir vor, wie ich auf einer velotour durch ein mir unbekanntes land bin, welches mich an die schweiz erinnert. das funktioniert prima, bis ich wieder in reinach unten bin und von den stinkenden offroadern und rollern fast überrollt werde. zum glück haben die das bruderholz noch nicht entdeckt. niemand, der oder die einen so schönen arbeitsweg einmal mit dem velo gefahren ist, würde je wieder aufs auto umsteigen, was beweist, dass sie es nicht kennen. dafür gibt es dort oben auf dieser endlosen ebene sehr viele joggerIs, was nicht stört, obschon ich mich frage, warum joggeris katgegorisch auf meiner seite des weges oder der strasse rennen müssen - können die sich nicht an die regeln halten oder kommen die von england runter oder von australien rauf? jedenfalls hat es joggeris mehr als mücken. das ist noch gut, die joggeris fliegen einem nicht ins auge. und was für ein segen! ich habe keinen heuschnupfen mehr, schon letztes jahr, als ich meinen spagyrischen spray einsetzte, konnte ich frei atmen, hatte keine dracula-augen. so ein spray ist was feines. kommt ja auch aus der natur.

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