18.12.2024
Staatsanwaltschaft eröffnete Strafverfahren gegen Sanija Ameti
09.02.2023
Netflegmatix
16.09.2022
BAuStEL
29.09.2021
Der Genderdoppelpunkt
… was eher seltsam anmutet, denn gemäss Duden setzt sich der Genderstern (*) durch. Aber auch dieser ist ziemlich doof, ist er doch, wie auch der Doppelpunkt, bereits durch eine Funktion belegt. Es ist daher sehr betrüblich, dass die Deutsche Grammatik um ein weiteres Kuriosum bereichert wird. Nicht zu schweigen vom Lesefluss. Ich hoffe, dass dieser Mist nie in die Bücher Einzug erhält. Was war denn an der Grossschreibung des trennenden Buchstabens nicht gut?! «StellvertreterInnen»? Ich fand es eiine praktikable und typografisch akzeptable Lösung. Aber ich liess es mir erklären: Diese Darstellung gereiche der Vielfalt der Geschlechter nicht. Absurd, denn weder Stern noch Doppelpunkt machen da einen Unterschied, denn sie trennen als Trennzeichen auch nicht mehr als die männliche von der weiblichen Form. In fernerer Zukunft wird man sich vielleicht einer anderen Logik bedienen und es sa(ä)chlich einfach «das Stellvertreti» nennen. Wer weiss. Oder vielleicht schafft man der Einfachheit lieber das Geschlecht ab und macht einfach Einheiten aus uns. Mit QR-Codes auf den Armen … Während wir uns jahrzehntelang darüber streiten, «wie und was den jetzt sein solle und dürfe», sollten wir uns in der Gegenwart vielleicht fragen, ob das in einer Zukunft, in der unser QR-Code wichtiger ist als der Mensch dahinter, noch von Bedeutung sein darf. Ich bin sehr froh über das Resultat für die Ehe für alle, es war für mich gar nie ein Thema, wer sich liebt, liebt sich und fertig. Nun sind wir auch einen Schritt weiter damit und können uns über die Zukunft des zertifizierten Menschen Gedanken machen – spätestens dann, wenn im QR-Code auch das Geschlecht drinstehen muss – und ob wir Sex mit oder ohne bevorzugen. ;-) Beste und etwas zynische Grüsse
27.09.2021
Ein Manifest zum Jahr 1 aC
Manifest an den verblassenden Geist des reinen, ideologischen Denkens und dem Versuch, objektv und konstruktiv danach – und für eine faire Zukunft für alle zu handeln.
21.05.2021
Neues Polizeimassnahmegesetz
Damit aber niemand mehr alkoholisiert fährt, werden auch die Personen auf Alkohol getestet, die
- entweder über kein Fahrzeug verfügen
- körperlich nicht in der Lage sind, ein Fahrzeug zu führen
- den Kindegarten besuchen
- bettlägerig sind
- oder alle genannten Punkte aufweisen
- oder keinen der genannten Punkte aufweisen
Die Gültigkeit des Alkoholtests erlischt nach 12 Stunden. Sollten Sie innerhalb dieses Zeitraums im Stau stehen, dann sind sie aufgefordert, das Fahrzeug an einem sicheren Ort zu parkieren, der nicht mehr als 100 Meter von Ihrer gegenwärtigen Position entfernt liegt und die nächst gelegene Polizeidienststelle aufzusuchen, um den Test zu aktualisieren.
Zuwiderhandlungen werden mit bis zu 9 Monaten Isolationshaft geahndet.
Die Bundesverfassung wird rückwirkend auf den 1. September 2020 angepasst.
18.12.2020
Fake News und welchen unterbewerteten Nutzen sie haben mögen
Guten Tag
Danke für den Newsletter und das Angebot des Aufklärungsdossiers zu Fake News.Ich möchte kurz erläutern, was euch vielleicht entgangen ist, als ihr an dieser Kampagne gearbeitet habt.
Nachdem wir nun bald ein Jahr lang nur noch Corona und Covid-19 mandala-artig von den Medien vorgelabert bekamen, geht es jetzt darum, zu zensieren und alles, was nicht so ganz in das Schema der Coronapolitik passt, als Fake zu bezeichnen. Es gibt aber nicht nur schwarz und weiss. So auch nicht bei den Menschen, die um Kultur, Wirtschaft, Freizeit und Freiheit, Sport, Gesundheit (durch zu viel Inaktivität), soziales Engagement, alte und einsame Verwandte, Kinder in Quarantäne u.v.m. besorgt sind.
Man muss nicht Aluhuträger, Rechtsradikaler oder Querdenker/QAnon sein um die chaotischen, überrissenen, kantonal unfairen und gesellschaftspolitisch schädlichen Massnahmen gerechtfertigt in Zweifel zu ziehen. Warum dürfen Läden am Sonntag nicht offen haben? Warum gehen wir 30 Meter weiter über die Kantonsgrenze ins Restaurant? Warum dürfen die einen Mannschaftssport treiben, andere nicht? Warum ist das Virus in der Nacht schlimmer als bei Tage oder nach 19 Uhr? Was auch immer, all diese Fragen sind berechtigt und führen zu Verunsicherung, denn die Logik hinter den Massnahmen erschliesst sich niemandem mit Verstand. Das Virus würde sich nass lachen, wüsste es von unserem Tun.
Dass es falsche Fakten gibt, ist eindeutig, aber es gibt halt auch welche, die das gern beschworene Bild des Weltuntergangs ein wenig gelassener erscheinen lassen. Und dann gibt es verdammt viele Menschen, die keine Lust darauf haben, sich in eine Gentech-Tomate «um-impfen» zu lassen. Und es hat mit Fake News gesteuerten Menschen nicht zwangsläufig zu tun, wenn sich diese gegen das unkoordinierte und nicht mehr ernst zu nehmende Torkeln unserer Bundesräte wehren, weil es einfach zu viel von uns abverlangt, weil der Tod zum Leben gehört, weil ihnen die Freiheit und die Unversertheit ihres Daseins wichtiger ist als die absolute Sicherheit, die es nicht gibt … und wenn sie sich fragen, ob das alles noch in einer Relation zur Realität steht, dann ist das gut so. Es ist gut, dass die Menschen keine Lust mehr haben, sich gängeln zu lassen von einigen Wenigen, die es auch nicht wirklich besser wissen. Und wer soll einem Bundesrat vertrauen, der ungestraft Fake-Infos verbreiten darf wenn es um seine Interessen geht? (z.B. Karin Keller-Sutter betr. KVI, die Lobbyisten im Bundeshaus). Fake News sind auch ein Ausdruck des Misstrauens in eine Regierung, und wir sollten unsere Energie weniger auf Zensur lenken, als darauf, wie sich unsere Welt nicht zum Besseren verändert. Was soll man davon halten, wenn Menschen zu Hunderten zuhause in Quarantäne sitzen müssen, weil sie positiv sind (weil sie sich testen lassen mussten), aber keine Symptome haben? Wenn Schulen schliessen, obschon es keinen einzigen Fall im ganzen Schulhaus gab? Und wenn Krankenschwestern, die ich kenne, mir sagen, dass es um diese Jahreszeit immer hektisch zu und her geht in den Spitälern, dass das nicht besonders ist – ja wem soll ich dann glauben? Scientolgy verbreitet auch puren Mist und Fake, bedrängt in Basel unsere Kinder, doch die «Kirche» darf schalten und walten wie sie will – da könne man nichts machen, heisst es. So als Beispiel.
Schaue ich die Fallzahlen an und mein normal-lascher Umgang mit den Regeln, dann ist es beinahe unmöglich, dass ich nicht auch schon positiv war. Aber warum sollte ich mich testen lassen, wenn ich mich wohl fühle? Und warum mit einem Test mit einer so hohen Fehlerquote? Wenn ausgewiesene und überprüfte Fachpersonen den Aussagen des BAG fast schon widersprechen, warum soll ich nicht selbst entscheiden, wem ich eher zuhöre? Einem Bundesrat mit «Fake»-Bundesräten wir Keller-Sutter, Parmelin und Cassis kann man nicht glauben schenken, seien wir ehrlich, sie sind Marionetten der Libertären und Lobbyisten aus Wirtschaft, Pharma und der Banken. Die haben das Vertrauen verbockt, auch wenn die beiden letztgenannten gerade mal als der Spuk von Canderville in Erscheinung treten oder falls doch einmal körperlich und verbal, dann von unsäglich peinlich stümperhaftem Auftreten. Marionetten eben.
Was soll man also mit einem «Fake-Faktenchecker» andere aufklären, wenn man selbst gar nicht wissen kann, was noch wahr und was unwahr ist? Und nur weil es in dem Dossier so drinsteht, heisst das halt nun nicht mehr, dass es auch die Wahrheit sein muss. Wie kann ich, nach all dem, die eine Wahrheit gegen die andere abwägen?. Wir leben in einer Zeit der manipulierten Wirklichkeit, in einer Selbstzensur der Medien, im Infokrieg. Die Wahrheit kennt niemand wirklich mehr, zu viel ist schon geschehen. Und deshalb müssen wir uns anstelle dieses stellvertretenden Glaubenskriegs einem anderen Kampf stellen, der länger da ist als das Virus: Was wir für eine Zukunft möchten – eine der absoluten Kontrolle und vermeintlichen Sicherheit oder eine in Freiheit mit der unangenehmen Möglichkeit, irgendwann halt sterben zu müssen.
Ich hoffe, die mangelnde Impfbereitschaft wird zeigen, dass wir nicht bereit sind, alles mit uns machen zu lassen, Fakenews hin oder her.
Aber jeder darf das halten, wie er/sie will – ich kann auch nichts dafür (worüber ich ja froh bin), dass ich einfach noch immer niemanden kenne, der/die positiv getestet wurde, und von denen, die jemanden kennen, geht es ja eigentlich allen gut – und die schauen sich zuhause alle Folgen auf Netflix durch bis man sie wieder arbeiten lässt.
Nein, ich werde bestimmt kein Apostel des Evangelium nach Berset.
Wenn Campact Politik bewegen möchte, dann schlage ich vor, dass sie mal den Bundesrat bewegt. Vielleicht an den Rand von Ostermundigen …
Alles Gute und fröhlich-ausgelassenes Feiern ;-)
JW
26.11.2020
Corona 2019 bis …
Was ist der Unterschied zwischen einer Pandemie und einer Hysterie? Für das eine benötigt man ein Virus, für das andere einen Bundesrat.
https://verfassungsfreunde.ch/de
https://www.netzwerk-corona.ch
https://www.coronawhistle.ch/index.php
https://coronadifferenziert.ch
https://wirsindanderermeinung.ch
https://fbschweiz.ch/indexa.php/de
https://www.youtube.com/channel/UCQqjIxLfePMlLIjQh6AzBxw
https://tgstat.com/channel/@baselwach2020News
Telegram: https://ttttt.me/baselwach2020News
18.11.2020
Wenn einer sich einen bläst
25.10.2020
Coop-Werbung liegt weit jenseits des erträglichen.
Du schaust dir grad etwas spannendes auf deinem Tablet an, als du von einer Coop-Werbung unterbrochen wirst. Aber hey, das ist OK, denn, das Timing könnte nicht perfekter sein, weil im selben Moment der Akku versagt und das Tablet auf tot stellt. Mein Tablet ist mit mir …
05.10.2020
Covid-19? Baustell-19 ist ein weitaus lebensgefährlicheres Virus!
Mittwoch, 7:45, Dreispitz > Freie Strasse > Dreispitz, Rennrad, 25 Minuten. Baustellenchaos, Stau, Millionen von Fahrzeugen, Chaos, Baustellenlärm, Umleitungen … und nun möchte ein Herr aus der Basler Regierung besagte Strasse mit feinsten Steinplatten auslegen damit die Menschen mehr einkaufen sollen (wo es im doch nur darum geht, dass die Velofahrenden auf dem rutschigen Belag der Strasse ausrutschen und diese fortan meiden). Jahrelanges Bauen wird wohl auch die Fussgänger vergessen lassen, dass man dort mal einkaufen konnte … Wie sehr soll dieses kleine Städtchen am Dreiländereck noch gequält werden? Was müssen wir noch erdulden? Werden unsere Kinder je eine Stadt kennenlernen, die diesen Namen auch verdient? Wird Basel einst Baustel oder Bausel heissen?
Brückenspringen ist gesünder als vor den Zug …
Zu der ganzen Diskussion um das Brückenspringen in Basel: Wir haben das früher immer und von allen Brücken gemacht, gerade, und im Rückwärtssalto – viele Menschen machten das den ganzen Sommer über; nie ist etwas passiert. Wir sind stets rheinaufwärts gesprungen, haben vorher die andere Seite kontrolliert und/oder jemanden postiert, sind dort gesprungen, wo kein Schiff weder von unten noch von oben durchkommt wie auch, nicht in Ufernähe wo die meisten Schwimmer durchgehen. Und nicht bei Hochwasser wegen Treibgut. Es war absolut sicher und ist es auch noch heute. Brückenspringen ist daher absolut ungefährlich, und man gefährdet, wenn man ein bisschen was von springen aus grösserer Höhe versteht, nicht einmal sich selbst. Das einzige, was es braucht, ist ein Gehirn zum Denken. Und das ist auch das einzige Problem, das derzeit bei der Jugend, die das macht, auftritt – sie verfügen offenbar über eines, das nicht richtig funktioniert. Jedenfalls wundert mich der Vorfall nicht, denn dieses Verhalten lässt sich seit Jahren jeden Sommer beobachten. Also: Nicht das Springen ist gefährlich, sondern das Herumlaufen ohne Gehirn.
http://view.mc.tamedia.ch/...
Mit dem eBike bist du schneller, sogar noch schneller!
Mit dem Aufkommen der eBikes (auch passend «Atomtöff» genannt) konnten diesen vormals unmotorisierten 2-RadfahrerInnen endlich Aufmerksamkeit erlangen. Die im wahrsten Sinne des Wortes bahnbrechend vorwärtspreschende Fahrweise erreichte in ihrer auffallend neuartigen Rücksichtslosigkeit ihren Höhepunkt vor allem auch darin, dass sogar ihre eigentlichen MitstreiterInnen, die Velofahrenden, erstaunt waren, wurden doch sogar diese komplett ignoriert und einfach übergangen. Mit den Atomtöffs wurde ein Mindset geschaffen, welches dann auch den eTrottisfahrenden als Vorbild galt: Dass der öffentliche Raum mir allein gehöre.
Jürg, was machst du gerade? fragt facebook. Ja genau.
Einkaufen einige hundert Meter weiter Richtung Reinach BL. Durch die diskriminierende Ungleichbehandlung von BS, wo man Maske tragen muss, dam man sonst schon vor dem Ladeneingang gelyncht wird, und BL, wo Corona und Masken niemanden interessiert. Ja, ich empfinde diese bescheuerte, kantonal geregelte Diskriminierung als störend. Ich gehe jetzt extra hustend in Coop, Migros und Denner in BL und huste mir dort die Seele aus dem Leib, einfach weil ich das kann, darf und weil ich diesen Föderalsimus immer mehr als Schlildbürgertum wahrnehme.
18.08.2020
Homo Ffice
Es ist so quälend, mit all diesen Behörden, Institutionen, Versicherungen oder Kunden zu telefonieren, deren Homeoffice offensichtlich über ein steinzeitliches Schnüerlitelefon verfügt, dass es sich anhört, als ob die am Grunde des Mariannengrabens in einem Laternenfischbauch oder in der Singularität eines Schwarzen Lochs in einer Geminiraumkapsel hocken und dort gerade einen Asthma-Anfall erleiden. Also entweder geht ihr bitte endlich zurück ins Büro oder besorgt euch ein Telefon. Die gibt es überall sehr günstig zu kaufen.
07.07.2020
Ach wie gut, dass niemand sieht, wer hinterm Mäskli euch die Zunge rausstreckt …
So schön. All diese glücklichen Menschen mit ihren Mäsklis. Wir stellen unsere Giftigkeit modisch und stolz zur Schau; ja, seht her, ich habe meine eigene Schneiderin, ich habe das schönste Schutzmäskli. Der "Ich habe das schönste Mäskli"-Wettkampf hat begonnen. Und ja, klug ist nur, wer eine Maske trägt ohne nachzudenken, selbst im Wald, allein unter Mücken und Bäumen, auf dem Sofa, ja selbst dort schütze ich mich gegen die Seuche der anderen – ob sie nun da sind oder nicht. Möglichst gross wie eine Hundeschnauze, auffälliger als ein Zirkusclown oder schwarz wie ein Black Hole, härter als ein Terminatorschädel. Wer sich keine eigene Maske schneidert oder schneidern lässt, ist heutzutage sowas von out.
#corona #covid
05.02.2020
Serafe (Seraffen)
Nach dem letzten Telefonat Anfang 2020 versicherte man mir, ich würde Ratenzahlungen erhalten. Nach dem ganzen Versagen der Seraf zuvor. Das ist nun knapp einen Monat her. Meine Bemühungen, der Zahlungsverpflichtung nachzukommen, indem ich eine ordentliche Einzahlung erhalte, ist nach wir vor nicht möglich. Serafe ist nichts weiter als das zufällige Verschwenden von Steuergeld. Es ist ein Trauerspiel, und jede Person, mit der ich bei Serafe bisher telefonisch oder per E-Mail zu tun hatte, ist offensichtlich unfähig, auch nur die einfachste Aufgabe, die man einem Affen antrainieren könnte, zu erledigen. Ich halte mich für einen sozialen Menschen, aber was mir hier geboten wird, ist es nicht mehr wert, den Anstand zu wahren. Vielleicht hilft es ja, ausfällig zu werden. Probieren kann ich es ja. Ich erwarte nun eine Antwort, ein Handeln, irgend etwas. Selbst ein Wurm reagiert in irgend einer Form auf Reize. Adieux
Der Operationsaal
Es heisst Operations-Saal, nicht Operations-Aal. Es hat nichts mit einem Aal zu tun, sondern es ist ganz einfach ein Saal. Habe ich heute ganz allein herausgefunden. Denn als ich hineinging, war dort gar kein Aal sondern einfach nur ein Arzt.
